Die Menopause

Die Menopause, Foto: dmixo6_flickr

Hitzewallungen, Schlafstörungen, Gewichtsprobleme und Stimmungsschwankungen, all diese Beschwerden können während der Wechseljahre auftreten. Obwohl diese Entwicklungsphase im Leben einer Frau völlig normal und natürlich ist, kann die vor sich gehende Hormonumstellung oftmals zu diesen unangenehmen Symptomen führen.

Dennoch freuen sich viele Frauen auf diese Zeit in, in der die Menopause eintritt und auch jahrelange Menstruationsschmerzen ein Ende haben. Zumindest dann, wenn der Übergang vom gebärfähigen zum unfruchtbaren Alter ohne diese Beschwerden, in der Gynäkologie klimakterische Symptome genannt, vonstatten geht.

Wenn die Eierstöcke beginnen, weniger weibliche Fortpflanzungshormone zu produzieren, tritt diese Phase, meist im Alter von 45 Jahren, ein. Zwischen dem 50. und 52. Lebensjahr dann, tritt die letzte Regelblutung ein. Somit ist die Menopause also ein zeitlich definierter Punkt im Laufe der Wechseljahre.

Infolge einer Eierstock- oder Gebärmutterentfernung kann dies allerdings auch bereits deutlich früher auftreten. Auch durch starkes Rauchen kann dies ein bis zwei Jahre früher auftreten. Zwar ist noch unklar, ob das Alter der Wechseljahre erblich ist, jedoch steht fest, dass bei Mutter und Tochter die Wechseljahre im gleichen Alter eintreten.

Von der Prämenopause eingeleitet, erfolgend die Abschnitte der Wechseljahre erst allmählich, während die Produktion der Sexualhormone abnimmt.

Symptome dafür sind unregelmäßige Monatsblutungen, aber auch Beschwerden wie geschwollene oder schmerzende Brüste, Schlaflosigkeit und Blähungen.

In den folgenden Jahren nach der Menopause hält dies noch weiterhin, als Perimenopause bezeichnet, an. Die Postmenopause bezeichnet die letzte Phase.

Durch die Absenkung der Östrogenwerte, sind die Knochen zerbrechlicher und Osteoporose kann auftreten. Zu den Folgen der Wechseljahre kann es ebenso gehören, dass auch das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen steigt.

Schlagwörter: , ,

Hinterlasse ein Kommentar